ACON aktuell

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von Acon eV

 

Ina ter Harmsel

* 26.03.1957         17.09.2017

Mit großer Bestürzung haben wir vom Tode unseres Ehrenmitglieds Ina ter Harmsel erfahren, die am 17.09.2017 an den Folgen einer Krebserkrankung verstorben ist. Wer das Glück hatte, sie kennenzulernen, der schildert Ina nicht nur als begeisterungsfähige und stets interessierte Kollegin, sondern auch als liebevollen Menschenfreund.

Ina war der ACON 1989 beigetreten.
Sie war Gründungsmitglied des ACON-COLLEG e.V. und erste Schulleiterin. Seit 2013 war sie wieder in der Fortbildungseinrichtung des ACON-COLLEG e.V. als Dozentin tätig. Aufgrund ihrer Verdienste für die ACON wurde sie zum Ehrenmitglied des Vereins ernannt.

Unser besonderes Mitgefühl gilt ihrem Mann Wolfgang Schallmey und ihrer Familie.

Wir danken Ina für das jahrzehntelange ausgeprägte Engagement. Wir werden sie so in Erinnerung behalten und ihr stets ein ehrendes Gedenken bewahren.

Die Trauerfeier findet statt am Samstag, 23. September 2017 um 10:30 Uhr
in der evangelischen Gnadenkirche zu Sassenberg, Schückingstraße.

Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.

Anstelle von Blumen und Kränzen möchte die Familie auf das Projekt "Kinder für Kinder Nubratalhilfe" hinweisen, Volksbank Sassenberg, IBAN: DE09 4126 2501 0063 9269 00, BIC: GENODEM1AHL, Kennwort Ina ter Harmsel

ACON e.V. und ACON-COLLEG e.V.

Vorstand, Schulleitung, Geschäftsstellen und Mitglieder

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von Acon eV

Mit großer Betroffenheit haben wir vom Tod unseres langjährigen Mitglieds und Arbeitskreisleiters Winfried Nadolny erfahren, der im Alter von 77 Jahren nach langer schwerer Krankheit bereits im Mai verstorben ist.

Wir nehmen Abschied von einem Kollegen, der der ACON seit 28 Jahren angehörte. Unsere Anteilnahme gilt seiner Familie und seinen Angehörigen.

Wir werden ihn in ehrender Erinnerung behalten.

Der Vorstand - Die Mitglieder

"MMH" - UPDATE 6

von Acon eV

Der "Münsteraner Kreis" fordert in einem Memorandum die Abschaffung des Berufs „Heilpraktiker“ bzw. eine so weitgehende Modifikation des Berufsrechts, dass diese einer Abschaffung im Ergebnis gleichkäme. Aus diesem aktuellen Anlass berichtet RA Sasse in seinem Sondernewsletter über die Gefahr einer Schließung des Berufs "Heilpraktiker".

Link zum Sondernewsletter 1: http://www.heilpraktikerrecht.com/2017/08/21/das-ende-des-heilpraktikerberufs-wie-wir-ihn-kennen/

UPDATE 1:
Link zum Sondernewsletter 2: http://www.heilpraktikerrecht.com/2017/08/24/das-muensteraner-memorandum-deshalb-irrt-der-muensteraner-kreis/

(Ein Memorandum ist eine Denkschrift, eine Stellungnahme, ein kalendarisches Merkheft oder schlicht eine Notiz mit etwas Denkwürdigem, kurz Memo; in der Verwaltungssprache wird sie auch als Erinnerung bezeichnet und steht für eine Stellungnahme - mehr ist es auch nicht).

UPDATE 2:
"Unseriöse, unkontrollierte Therapien gefährden Patienten" - Jutta Hübner im Gespräch mit Anke Schaefer:
http://www.deutschlandfunkkultur.de/kritik-an-heilpraktikern-unserioese-unkontrollierte.2950.de.html?dram:article_id=394325

UPDATE 3:
Ein Kommentar unseres Kollegen Karl F. Liebau, der mehr als drei Jahrzehnte der Chefredakteur der Zeitschrift "Naturheilpraxis" war und ein profunder Kenner unserer Heilkunde und unseres Berufsstands ist.
Nehmen Sie sich die Zeit, seine äußerst scharfsinnige und sachkundige Stellungnahme zum Münsteraner Memorandum zu lesen:

Der Kommentar von Karl F. Liebau

aktuelle Stellungnahme des BDH zum Memorandum

UPDATE 4:

aktuelle Stellungnahme FH:
www.freieheilpraktiker.com/Presseinfo/Aktuell-zum-Heilpraktiker-Recht/Stellungnahme-des-Vorstandes-Freie-Heilpraktiker-eV

 

Das ZDF - Die Drehscheibe - hat gestern einen recht ausgewogenen Beitrag gesendet. Der Evangelische Pressedienst hat ein ordentliches Interview veröffentlicht. Beides finden Sie unter:
www.freieheilpraktiker.com/Presseinfo/Aktuell-zum-Heilpraktiker-Recht/Interessante-und-wichtige-Stellungnahmen-1

UPDATE 5:

Freie Heilpraktiker e.V. hat die Bundeszentralen der Parteien zu ihrer Haltung gegenüber uns Heilpraktikern befragt. Angesprochen wurden die Parteien, die entweder im Bund oder in den Ländern Regierungsverantwortung tragen oder wahrscheinlich tragen werden.

Sie können die Prüfsteine und die Partei-Antworten über unsere Website einsehen und auch herunterladen:
www.freieheilpraktiker.com/Presseinfo/Aktuell-zum-Heilpraktiker-Recht/Wahlpruefsteine-Bundestag

Der FH-Vorab-Kommentar:
Die CDU/CSU will die Wirkung der Gesetzesänderung 2016 und der neuen Leitlinien überprüfen und dann diskutieren, ob mehr und anderes notwendig ist.
Die SPD will weitergehend diskutieren, ob und ggf. welcher Handlungsbedarf für die Berufszulassung und die Frage der Therapiefreiheit besteht. Beschlüsse, bestehende Behandlungsverbote auszuweiten, existieren bisher nicht.
Bündnis 90/Die Grünen sehen auf jeden Fall weiteren Handlungsbedarf, insbesondere auf dem Gebiet der Ausbildung.
Die FDP will uns akademisieren oder das Erlernen eines bisherigen Gesundheitsberufes zur Pflicht machen. Invasive Techniken sollen uns auf jeden Fall genommen werden. Beides zusammen wäre aus unserer Sicht das Ende der Heilpraktiker.
Die Linke stellt unsere Kompetenz für invasive Methoden infrage.
Alle Parteien signalisieren Gesprächsbereitschaft.

UPDATE 6:

Stellungnahme der AGTCM zum
„Münsteraner Memorandum Heilpraktiker“

 

Hier finden Sie das Memorandum und weitere Meldungen dazu:

Stellenanzeige

von Acon eV

Kollegin/Kollege zur Verstärkung gesucht!

Harry Buda in Düsseldorf-Benrath sucht ab sofort Kollegin/Kollege zur Verstärung.
Spätere Praxisübrnahme möglich. Voraussetzung: DO.CN oder gleichwertige Ausbildung in Chiropraktik/Osteopathie.

Kontakt über: praxis-buda@t-online.de

Hinweis

von Acon eV

Kursbelegung der Jahrestagung.

Da sich die noch freien Plätze der Kurse insgesamt dem Ende zuneigen, besteht immer noch die Möglichkeit an den kostenfreien Sonderterminen teilzunehmen. Eine kurze E-Mail an die Geschäftsstelle genügt für eine Platzreservierung.

« Hier geht's zu den Sonderterminen »

AK Hamburg

von Uwe Rathay

Neue Arbeitskreisleitung gewählt.

Der neue AK-Leiter in Hamburg ist Alexander Mallok, sein Stellvertreter ist Birgit Schwarz Riebesel und die Kassiererin ist und bleibt Rosel Barge.

Herzlichen Glückwunsch zur Wahl und weiterhin gutes Gelingen!

freie Stelle

von Acon eV

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab Oktober 2017 einen Osteopathen / Osteopathin für unsere Naturheilpraxis in Gütersloh. Bewerbungen können gerne an bewerbungnaturheilpraxis@gmail.com geschickt werden.

Naturheilpraxis am ZOB
z.Hd. Frau Laura Melnik
Eickhoffstraße 15
33330 Gütersloh

Problematik der alternativen Krebsbehandlung

von Acon eV

Problematik der alternativen Krebsbehandlung

Aus aktuellem Anlass ein Hinweis: Heilpraktiker die eine direkte Krebsbehandlung anbieten, befinden sich in einer rechtlichen Grauzone. Sehr leicht werden hier Straftatbestände vom Betrug bis hin zur fahrlässigen Tötung verwirklicht. Auf das Berufsbild „Heilpraktiker“ haben entsprechende Behandler einen desaströsen Einfluss, da sie oftmals mediale Aufmerksamkeit erfahren. Welchen Einfluss dies auf politische Entscheidungsträger haben wird, ist kaum abzusehen. Es gilt der juristische Grundsatz: hard cases make bad law.

Es dürfte eine der großen berufspolitischen Herausforderungen des Berufsstandes sein, die kleine (!) Gruppe der unseriösen Behandler aus dem Berufsbild des Heilpraktikers auszugrenzen. Es ist ebenso Aufgabe der Aufsichtsbehörden ihrer Aufgabe zum Patientenschutz konsequent nachzukommen. Hierzu bedarf es weder neuer Gesetzesgrundlagen noch politischem Aktionismus, sondern schlichtweg einer konsequenten Anwendung der bereits vorhandenen Eingriffsbefugnisse.

Zur Klarstellung: Nicht gemeint sind hier rein begleitende und unterstützende naturheilkundliche Behandlungen in einem angemessenen finanziellen Rahmen.

Kein Heilpraktiker für Osteopathie

von Acon eV

Kein „Heilpraktiker für Osteopathie“[L]

Das Verwaltungsgericht Aachen (AZ. 5 K 1114/14) hat jüngst entschieden, dass kein Anspruch auf Erteilung einer Heilpraktikererlaubnis, beschränkt auf das Gebiet der Osteopathie besteht. Das heißt, dass es – anderes als bei Physiotherapeuten – weiterhin keinen Heilpraktiker, beschränkt auf Osteopathie geben wird. Das Gericht hat dies damit begründet, dass es an einem eigenständigen Beruf mit einem klar abgrenzbaren eigenständigen Berufsbild fehlen würde. Das Gericht hat insbesondere wie folgt argumentiert:

„(…) Demgegenüber ist der Bereich der Osteopathie nicht hinreichend ausdifferenziert und abgrenzbar, da es an verbindlichen staatlichen Ausbildungs- und Tätigkeitsbestimmungen fehlt. Für die Begrifflichkeiten „Osteopathie“, „osteopathische Medizin“ und „osteopathische Behandlung“ fehlt es an einer klaren, weltweit akzeptierten Definition; auch in Deutschland liegt keine einheitliche Begriffsdefinition vor. Die Begriffe werden von Land zu Land unterschiedlich gebraucht. Nach den Angaben des Bundesverbandes Osteopathie e.V. gehören zu den Gebieten der Osteopathie die parietale Osteopathie, die sich mit den Faszien, Muskeln, Knochen und Gelenken des Körpers befasst, die viszerale Osteopathie, die sich mit der Behandlung der inneren Organe befasst und die kraniosakrale Osteopathie, die sich u.a. mit der Mobilität der Schädelknochen befasst. Umstritten ist, ob bzw. inwieweit die „Osteopathie“ auf einem eigenständigen philosophischen Konzept beruht oder dieses zwingend voraussetzt.

 Als großes Problem empfunden wird ferner, dass die Begriffe „Manuelle Medizin“, „Manualtherapie“, „Osteopathie“ und „Chiropraktik“ oft synonym gebraucht werden, weil manipulative Praktiken sowohl in der parietalen Osteopathie als auch in der Manuellen Medizin Anwendung finden. Da die Osteopathie viele andere medizinische Disziplinen berührt, ist sie schwer abgrenzbar. Es gibt deutschlandweit keine einheitlich geregelte osteopathische Ausbildung und Prüfung.

 Der Bundesverband Osteopathie e.V. sieht derzeit innerhalb der nichtärztlichen Osteopathie auch keine einheitliche Antwort auf die Frage, welche Anforderungen an Prüfung, Fortbildung und Berufsbild des Osteopathen in Deutschland zu stellen sind. Ein gefestigtes und anerkanntes einheitliches Bild in der Frage, inwieweit und unter welchen konkreten Voraussetzungen als Physiotherapeut und/oder Osteopath tätigen Personen eine beschränkte Heilpraktikererlaubnis (als Osteopath) erteilt werden kann, kann auf Bundesebene oder in Nordrhein-Westfalen derzeit nicht festgestellt werden.

 Eine Weiterbildung im Bereich der Osteopathie auf die sich der Kläger unter Bezugnahme auf den von ihm absolvierten Bachelor-Studiengang im Fach „Manuelle Medizin und Osteopathie“ beruft, begründet gegenwärtig auch keinen eigenständigen Beruf des „Osteopathen“. Der über das Tätigkeitsspektrum eines Physiotherapeuten hinausgehende Tätigkeitsbereich der Osteopathie wird in Deutschland überwiegend nicht als eigenständige Behandlungsmethode angesehen. Die vom Kläger absolvierte Ausbildung in Gestalt eines Bachelor-Studiengangs im Fach „Manuelle Medizin und Osteopathie“ an der T. -Hochschule C. baut nach Angaben der Hochschule zwar auf dem vom Bundesverband Osteopathie und von der Bundesarbeitsgemeinschaft Osteopathie (BAO) entwickelten Ausbildungscurriculum auf. Damit wird aber nicht der erforderliche Nachweis einer anerkannten und relevanten Ausbildung zum Osteopathen nach Vorgabe staatlicher Ausbildungs- und Prüfungsbestimmungen erbracht.

 So weist auch der Bundesverband Osteopathie e.V. in seiner Nachricht vom 15. Juni 2011 (www.bv-osteopathie.de/de-home-news) darauf hin, dass der akademische Bachelor-Abschluss nicht zur eigenständigen Berufsausübung berechtigt und hierfür für Nicht-Ärzte nach wie vor eine erfolgreiche Heilpraktikerprüfung notwendig ist, auf die der Studiengang vorbereite. Einer solchen (umfänglichen) Heilpraktikerprüfung will der Kläger sich jedoch gerade nicht unterziehen. Für die Osteopathie fehlt es demgegenüber – wie dargelegt – an einer einheitlichen Begriffserklärung und sind in Deutschland bereits viele Techniken der „parietalen“ (Bindegewebe, Muskulatur) und teilweise auch der „viszeralen Osteopathie“ (innere Organe und ihre bindegewebigen Aufhängungen) bereits Bestandteil der ärztlichen Zusatz-Weiterbildung „Manuelle Medizin/Chirotherapie“ und so in die ärztliche Heilkunst integriert. Eine inhaltlich-konzeptionelle Differenzierung der Begriffe „Osteopathie“ und Manuelle Medizin ist bislang nicht ohne Weiteres möglich.“

Verbot der Eigenblutbehandlung

von Acon eV

Verbot der Eigenblutbehandlung?

Zum Thema „Geänderte Auslegung des Transfusionsgesetzes (TFG)“. In den letzten Wochen wurde viel über ein angebliches Verbot der Eigenbluttherapie für Heilpraktiker berichtet. Hintergrund ist ein Votum einer staatlichen Stelle (ZLG). Diese legt das TFG nunmehr so aus, dass kaum noch Behandlungsmöglichkeiten für Heilpraktiker verbleiben. Die Folgen sind jedoch noch unklar.

Das Votum des ZLG betrifft zwar einen rechtlich problematischen und diskussionsfähigen Punkt, es ist jedoch in sich nicht schlüssig formuliert und nur rudimentär begründet. Das Votum wirft selbst aus anwaltlicher Sicht gegenwärtig mehr Fragen auf, als es beantwortet. Bedauerlicherweise hat sich die Expertengruppe auf die Darlegung eines Ergebnisses beschränkt, ohne dies rechtlich fundiert zu begründen. Mangels einer nachvollziehbaren Begründung erscheinen die Schlussfolgerungen teils intransparent, teils überzogen. Die sehr komplexen Bezüge des Arzneimittel- und Transfusionsgesetzes können letztlich nur ausführlich erörtert werden. Bereits kleinere Abweichungen im Sachverhalt können zu rechtlich abweichenden Ergebnissen führen. Aus diesem Grund erscheint eine schlichte Übernahme des Votums durch die Behörden ohne eigenen – individuelle – Begründung problematisch. In einer Angelegenheit, die für einen Teil der Heilpraktiker existenzbedrohend sein kann (mögliches Verbot der Eigenbluttherapie), ist dieses Vorgehen rechtsstaatlich bedenklich. Dies gilt insbesondere für konkrete Anschreiben von Gesundheitsämtern. Da es sich hier – je nach Gestaltung – um rechtsverbindliche Verwaltungsakte handeln kann, sind diese von der Behörde zu begründen. Ein schlichter Verweis auf das Votum dürfte hierzu nicht ausreichend sein; dieses enthält keine für Heilpraktiker nachvollziehbare Begründung. Wichtig erscheint es, die individuelle Handhabung der Eigenbluttherapie in den Fokus zu stellen. Diese ist dann Gegenstand der konkreten rechtlichen Bewertung. So sind z.B. das Plasmalifting und die klassische homöopathische Eigenblutbehandlung voneinander zu trennen.

Eine pauschale Stellungnahme im Sinne von „stets zulässig“ oder „stets unzulässig“ ist der komplexen Materie nicht angemessen. Rechtliche „Extremmeinungen“ dürften sich bei einer gerichtlichen Überprüfung als problematisch erweisen.

Es ist gegenwärtig noch unklar, ob aus dem Votum konkrete rechtliche Konsequenzen folgen. Maßgeblich ist die Rechtsansicht der örtlich zuständigen Aufsichtsbehörden. Einzig in Brandenburg sind aktuell konkrete Anschreiben der Gesundheitsämter erfolgt. Es dürfte wahrscheinlich sein, dass hier demnächst eine gerichtliche Klärung erfolgen wird.

Wichtig: Unabhängig von der geänderten Auslegung des TFG sollte sich jeder Heilpraktiker, der Eigenblutbehandlungen anbietet, mit den Vorgaben des Arzneimittelgesetzes und des TFG vertraut machen.

Stellenanzeige

von Acon eV

Zum weiteren Ausbau unseres Praxisteams suchen wir eine/n Heilpraktiker/-in

Das bringen Sie mit:
• abgeschlossene Heilpraktikerausbildung
• Weiterbildungen in manuellen Therapien

Was wir gerne sehen:
• sicherer Umgang in Akupunktur, Injektionen und Infusionen
• Grundlagenkenntnisse diverser Naturheilverfahren

Wir bieten:
• eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem traditionsreichen Unternehmen.
• einen sicheren Arbeitsplatz bei leistungsgerechter Vergütung mit freien Entwicklungsmöglichkeiten

Wenn Sie offen, freundlich und teamorientiert sind, senden Sie Ihre Bewerbung bitte schriftlich an Herrn Kai K. Altkemper.

Heilpraktikerteam ter Harmsel & Kollegen
Feldstraße 2 I D-48231 Warendorf
Telefon: +49 (0) 2581-635611 I Telefax: +49 (0) 2581-635616
E-Mail: naturheilpraxis-warendorf@web.de

Eigenblutbehandlung

von Acon eV

Sind Eigenblutbehandlung und deren Varianten incl. HOT und Sauerstoff-Ozon-Therapie für Heilpraktiker in Gefahr?

Die bundesweit zuständige Arbeitsgruppe Arzneimittel-, Apotheken-, Transfusions- und Betäubungsmittelwesen ist jetzt zu der Ansicht gelangt, dass diese Praxis entgegen bisheriger Sichtweise unter das Transfusionsgesetz fällt und daher nur unter Aufsicht eines Arztes durchgeführt werden darf.

Was ist geschehen?

Am 31.03.2017 erhielt der BDH (und andere Heilpraktikerverbände) vom Freistaat Thüringen, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, eine E-Mail. Im Anhang wurden der BDH aufgefordert, die Mitglieder zu informieren, dass nach Auffassung der AG AATB das Transfusionsgesetz (TFG) – außer bei homöopathischen Eigenblutprodukten – auf alle anderen Eigenblutbehandlungen anwendbar sei und somit unter Arztvorbehalt gestellt sei. Das besagte Votum der Arbeitsgruppe finden Sie hier.

Der Freistaat Thüringen hat in seinem Schreiben im Namen aller Bundesländer ausformuliert, dass, wenn Heilpraktiker das Votum der AG AATB nicht beachten, die zuständigen Behörden in absehbarer Zeit „entsprechende Maßnahmen“ einleiten. Das entsprechende Schreiben finden Sie hier.

Die ACON kooperiert in berufspolitischen Dingen mit dem BDH und wie die weitere Vorgehensweise erfolgt, lesen sie in diesem Dokument (inhaltlich übernommen vom BDH).


Praxisauflösung

von Acon eV

Liebe ACON-Kollegen (m/w),

ich habe meine seit 1985 bestehende Naturheilpraxis aus altersbedingten- und gesundheitlichen Gründen zum 31.12.2016 geschlossen. Deshalb habe ich vor viele Dinge aus der Praxis günstig an Kollegen (m/w) und Studierende (m/w) abzugeben und auch teilweise Geräte und Literatur zu verschenken.

Einige Dinge nenne ich exemplarisch:

  1. Nikon-Augendiagnose-Mikroskope (mit elektrischem Hubtisch) im sehr guten Zustand ! (450,00 €uro)
  2. Kunststoff-Skelett auf einem Ständer (mit Staubschutz) im sehr guten Zustand ! (120,00 €uro)
  3. Infusionsständer auf Rollen im sehr guten Zustand (20,00 €uro)

Literatur:

div. Literatur über Anatomie, Physiologie, Pflanzenheilkunde (Phytotherapie) Krankheitslehre, Innere Medizin, Homöopathie (u.a Hannemann, R. Roy, Kent deutsch und englisch), Rheuma, Neurologie, Massage, Pharmakologie, Differenzialdiagnose, Psychologie, Ernährung, Augendiagnose (u.a. Lindemann/Kriege, Josef Deck, Herget/Schimmel), usw.

Werde auch Vieles verschenken. Verschenke u.a. einen alten aber funktionstüchtigen Röntgenbildbetrachter.

Wer Interesse hat -  Bitte mit mir einen Termin vereinbaren.
Mobil-Telefon: 0175-70 41 250

Mit freundlichen Grüßen
Norbert Vahl - DO.CN®

Heilpraktiker - Osteopathie
Alsenstraße 63
25436 Uetersen
Tel.: 04122/42 6 41 - Fax: 0322-237 60 521
Mobil-D1: 0175-70 41 250
eMail:  vahl.norbert@gmx.de
Internet: http://www.vahl.homepage.t-online.de

DO.CN

von Acon eV

Weil es offensichtlich immer noch nicht durchgängig durchgedrungen ist, möchten wir noch einmal auf die rechtlich korrekte Führung des DO.CN hinweisen.

Richtig ist folgende Anordnung: Vorname Nachname DO.CN, Heilpraktiker

Alle anderen Schreibweisen sind nicht zulässig!

Info-Brief

von Acon eV

Informationsbrief Kassenführung
Unser Steuerberater Pientka Pattscheck & Partner hat uns eine Broschüre zur Verfügung gestellt, die über die Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen Kassenführung informiert.

Besonders interessant ist auf Seite 6 (Punkt 8f) das Thema EDV-Kassenbücher und Seite 8 (Punkt 10b) in Bezug auf offene Kassen. Aufgrund der Gesetzesänderung Ende Dezember 2016 ist für viele Betriebe und/oder Freiberufler eine offene Ladenkasse (ohne Einzelaufzeichnung) nicht mehr möglich. Darunter fällt auch der Heilpraktiker.

Arbeitskreis Lengenfeld

von Acon eV

Die ACON hat einen neuen Arbeitskreis.

Zur Verstärkung der Arbeitskreise Berlin und Leipzig hat sich André Förster dazu entschlossen aufgrund der geografisch schwierigen Lage einen AK in Lengenfeld zu gründen. Vielleicht wird sich in diesem Jahr auch noch ein AK in Dresden gründen. Wir wünschen dem neuen Arbeitskreisleiter André Förster gutes Gelingen für alle Vorhaben.

Informationen und Themen des Arbeitskreises finden Sie hier!

Erweiterung

von Acon eV

Sondertermine Jahrestagung

In diesem Jahr werden erstmals zusätzliche Vorträge der Industrieaussteller, ein Workshop in Kooperation mit Ausstellern und funktionelle Fitnessübungen im Rahmen der Jahrestagung angeboten. Alle Sonderkurse/Vorträge sind kostenfrei.

Ausführliche Informationen finden Sie hier

Jahrestagung

von Acon eV

Die Anmeldung zur Jahrestagung ist ab 27.2.2017, 14:00h möglich.

Die Onlineanmeldung ist freigeschaltet und auch das Zimmerkontigent im Hotel wurde freigegeben.

Bitte beachten: um Sicherheit bei den Buchungen zu gewährleisten, werden Anmeldungen nur noch in schriftlicher Form (Online, E-Mail, postalisch) bearbeitet. Wir bitten um Verständnis.

Um die Zimmerreservierungen aus dem ACON-Kontingent ebenfalls leichter abzuwickeln, bitte dieses Formular verwenden:

Aufruf:

von Acon eV

Dringend gesucht: Assistenzstellen - deutschlandweit!

Für unsere Colleg-Schüler, die mit sehr viel Enthusiasmus die ACON-Therapeuten-Ausbildung durchlaufen, suchen wir Assistenzstellen. Wer von den Kolleginnen und Kollegen ist bereit unserem Nachwuchs unter die Arme zu greifen?

Zur Zeit werden Stellen im Raum Bochum/Dortmund und Oberfranken gesucht.

Bitte zur Verfügung stehende Möglichkeiten oder Stellen melden an:
info@acon-colleg.de

INFO der Geschäftsstelle

von Acon eV

Aus gegebenen Anlass und aufgrund aktuell aufgetretener Mißverständnisse ist diese Änderung wichtig und zwingend erforderlich:

Die bisherige Rechnungsstellung des Mitgliedsbeitrages ist rechtlich nicht mehr zulässig.
Ab 01.01.2017 muss es zwingend eine fortlaufende Rechnungsnummer sein.

Im Zuge der softwaretechnischen Umstrukturierungen/Entwicklung für die ACON und der seit 01.01.2017 notwendig gewordenen GoBD / GDPdU-konformen Buchhaltung konnte und musste für 2017 die gesetzeskonforme Rechnungsstellung erfolgen. Die Entwicklung der Verbands-Software schreitet gut voran, sodass der Rechnungslauf ohne große Probleme erfolgt ist.

Wer einen Dauerauftrag für den Beitrag eingerichtet hat, den Dauerauftrag bitte löschen und auf die Rechnungsstellung per E-Mail oder Post warten und dann unter Angabe der Rechnungsnummer den Beitrag überweisen.

Wer manuell seine Beitrag jährlich überweist, bitte auf den Rechnungseingang per E-Mail oder Post warten und dann überweisen.

Mitglieder mit gültigem SEPA-Lastschrift-Mandat brauchen nichts weiter zu unternehmen.

Einfache Lösung: wir bekommen ein SEPA-Lastschrift-Mandat und wir ziehen den fälligen Beitrag zum richtigen Zeitpunkt vom Konto ein. Das spart Zeit und die Buchhaltung ist sauber.

Hinweis

von Acon eV

Unser DO.CN kann in einer E-Mail Signatur - besonders von Smartphones als Internet-Link interpretiert werden und verweist auf eine chinesische Domain-Verkaufsseite die von Virenscannern immerhin als "attackierend" eingestuft wird und der Aufruf der Seite geblockt wird. Das setzt einen guten und aktuelle Virenscanner voraus, der offensichtlich noch immer nicht flächendeckend als notwendig erachtet wird. CN ist übrigens die Toplevel-Domain von China, so wie DE von Deutschland.

Abhilfe: da es sich um eine Wortmarke handelt, wird kein Link daraus erkannt, wenn folgende Schreibweise eingehalten wird: DO.CN® oder ein Middot setzen: DO·CN.


ACON YouTube-Kanal

von Acon eV

Auf diesem Kanal werden ab sofort Imagevideos und Impressionen der ACON präsentiert:
Aktuell findet ihr ein Video von der Jahrestagung 2015 in Bad Kissingen - stay tuned!

https://www.youtube.com/watch?v=_5RPWhBmOLQ

DHZ und DO

von Acon eV

Die DHZ - Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift für ACON-Mitglieder:
der Bezugspreis für die Deutsche Heilpraktiker Zeitschrift (DHZ) muss ab Januar 2017 neu festgesetzt werden.
Die Mitglieder der ACON erhalten selbstverständlich weiterhin 50% Rabatt auf den Normalpreis. Das Jahresabonnement kostet im kommenden Jahr 39,50 € zzgl. Versandkosten.
Diese betragen im Inland 17,- €, innerhalb Europas und Übersee 22,50 €.

Vorzugspreis für die DO - Deutsche Zeitschrift für Osteopathie für ACON-Mitglieder:
Die Ermäßigung beträgt 35% Rabatt auf den jeweils aktuell gültigen Jahresbezugspreis zzgl. der regulären Versandkosten (2013: 55,84 Euro statt 85,90 zzgl. 11,50 Versand).

Interessenten gesucht

von Acon eV

Hallo Kolleginnen und Kollegen,

gesucht werden Therapeuten/innen aus der Region OWL, die Lust haben sich im Bereich der Acon -Disziplinen auszutauschen.
Treffpunkt ist in der Praxis tür Naturheilkunde und Osteopathie Markus Wilde, in Lemgo Dörentrup, die komplett samt Inventar (Stosswelle, Oxyven, Interstitielle Lasertherapie, Eigenblut etc) genutzt werden kann. Es wäre schön, wenn unser Kreis mit 2-3 Teilnehmern wachsen würde, damit die Arbeit noch intressanter und abwechslungsreicher wird.

Da die nächsten Arbeitskreise für uns OWL'er und Bielefelder usw. 100-150 km (Hannover, Kassel) entfernt sind, wäre es auch möglich, dass sich aus unseren Treffen ein solider ACON-Arbeitskreis entwickelt.

Ich freue mich auf euch!

Kontakt:
Markus Wilde
0175-527 22 88

Assistenzstellen frei

von Acon eV

Info an unsere Colleg-Schüler:
Martin Núñez Karg, DO.CN®  bietet Assistenzstellen an.

Mehr Infos unter:
Tel. 05041-8020825
info@heilpraktiker-springe.de
http://www.heilpraktiker-springe.de