ACON aktuell

Bestanden!

von Acon eV

Die ACON-COLLEG-Abschlußprüfung zum DO.CN haben im Rahmen der Jahrestagung 2019 in Bad Kissingen mit Bravour bestanden:

Absovent_innen aus Lehrgang 7:

  • Martina Chabane-Trousse
  • Thorsten Giese
  • Susanne Hornung
  • Olcay Iscitürk
  • Kathrin Köhler
  • Maren Lindemann
  • Marina Lobach
  • Christine Reisinger
  • Norbert Sauren
  • Tatjana Timmermann
  • Manuela Tintrop

Absolventin aus Lehrgang 6:

  • Monja Kagel

Absolventinnen aus Lehrgang 5:

  • Julia Buch
  • Sarah Sommer

Absoventin als Refresher:

  • Silke Beckmann

Herzlichen Glückwunsch, viel Erfolg und alles erdenklich Gute für die Arbeit in der Praxis!

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Praxisübernahme

von Uwe Rathay

PRAXIS FÜR NATURHEILVERFAHREN in Hamm (Westfalen) nach 30 Jahren erfolgreicher „Beruf“sausübung zu übergeben!
3-4 Behandlungsräume, Wartezimmer, Kneippabteilung mit Sauna & Seminarraum mit ca. 50 qm.

Einarbeitung gerne!

Nähere Infos unter: praxisinhamm@web.de

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Stellenausschreibung

von Uwe Rathay

Wir suchen dich, einen engagierten Heilpraktiker/in als Freiberufler zur Verstärkung unseres Teams der Praxis Rest in Bad Tölz.
Idealerweise hast du ein gutes Händchen für Chiropraktik und ggf. Osteopathie, möglicherweise weitere Ausbildungen im Bereich Augendiagnose und/oder Neuraltherpie/Akupunktur, etc.

Wir freuen uns auf deine Bewerbung an  Vogel.Johanna@gmx.net

Praxis Thomas Rest
Inhaberin Johanna Vogel, Heilpraktikerin
Marktstraße 51
83646 Bad Tölz

 

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GSAV in Kraft

von Acon eV

Das „Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung“ (GSAV) ist im August in Kraft getreten. Damit ist aus juristischer Sicht Heilpraktiker*innen vorsorglich bis auf Weiteres dringend davon abzuraten, die Eigenbluttherapie durchzuführen. Es lohnt sich auf jeden Fall für den Erhalt der Eigenblutherapien zu kämpfen. Zu den Maßnahmen zählt eine aktuelle Petition.

Bisher hat die Petition leider rund 9.000 Unterzeichner. Benötigt werden mindestens 50.000 Unterschriften. So umstritten die Petition auch sein mag, die Eigenbluttherapien verdienen sicher deutlich mehr Unterstützung. Bisher scheinen nur wenige Kolleg*innen und Patient*innen zu wissen, was genau geschieht und auf dem Spiel steht!

Entscheiden Sie selber, ob Sie und Ihre Patient*innen diese Aktion unterstützen möchten.

Die Vorsitzende der ANME Nora Laubstein  schrieb folgende Mail an ihre Mitglieder und einen zweite Mail mit Ihrem Aufruf zur Unterstützung der Petition.

HIER geht es zur Petition

HIER eine Stellungnahme von RA René Sasse

Hier finden Sie den Gesetzestext:

 

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Stellenanzeige

von Acon eV

Wir suchen einen Osteopathen/eine Osteopathin, der/die Lust hat, in unserem Team zu arbeiten. Wenn du genauso osteopathiebegeistert bist wie wir und Lust auf Arbeit in einem Team von unterschiedlicher therapeutischer Herkunft hast, dann freuen wir uns, dich kennenzulernen und gemeinsam mit dir herauszufinden, ob du zu uns, unserer Praxis und unseren Patienten/- innen passen könntest!

Bewirb dich einfach bei uns, und wir verabreden ein persönliches Vorstellungsgespräch.

Heil- und Chiropraxis Alexander Mallok
Saseler Markt 12 a
22393 Hamburg
Fon: 040.18066053
Mail: mallok@heilpraktiker-mallok.de

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Wichtig!

von Acon eV

Der BDH informiert:

Heilpraktiker sollten bis auf Weiteres vorsorglich keine Eigenbluttherapien durchführen.

Mit Inkrafttreten des „Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung“ (GSAV) ist aus juristischer Sicht Heilpraktikern zur Vermeidung straf- und haftungsrechtlicher Risiken vorsorglich bis auf Weiteres dringend davon abzuraten, die Eigenbluttherapie durchzuführen.

Der Bundestag hat am 06.06.2019 das vom Gesundheitsministerium eingebrachte „Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung“ (GSAV) beschlossen. Es ist zwar derzeit noch nicht sicher, an welchem Tag das neue Gesetz tatsächlich in Kraft treten wird. Unterschiedliche Quellen berichten aber davon, dass dies noch im laufenden Monat Juli 2019 der Fall sein soll.

Jedenfalls steht zu befürchten, dass die geplante Änderung des § 13 Abs. 2b AMG die bisherige Erlaubnisfreiheit zur Herstellung verschreibungspflichtiger Arzneimittel für Heilpraktiker entfallen lässt und damit zumindest die modifizierten Formen der Eigenbluttherapie ohne spezielle Herstellungserlaubnis zukünftig nur noch von Ärzten und Zahnärzten hergestellt werden dürften. Dies käme letztlich einem Verbot der Eigenbluttherapie für Heilpraktiker gleich, da die Hürden für die Erlangung einer ensprechenden Herstellungserlaubnis für Heilpraktiker faktisch unüberwindbar sind.

Damit ist Heilpraktikern aus juristischer Sicht bis auf weiteres dringend davon abzuraten, die Eigenbluttherapie durchzuführen.

Unbedingt beachten!

Alle Kolleg*innen, die bisher Ozon-Eigenblutbehandlung, Eigenblutbehandlungen, HOT, UVB etc. ausgeübt haben, müssen Angaben zu diesen Verfahren umgehend von ihren Websites und Marketing-Instrumenten entfernen.

Es reicht bereits das Angebot auf der Website, damit ein Gesetzesverstoß unterstellt werden kann. Bitte sichten Sie deshalb Ihre Website, Flyer, Auslagen etc. gründlich.

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Passwort

von Acon eV

WICHTIGE INFORMATION:

Aufgrund der Update-Arbeiten an den Internetseiten war es zwingend erforderlich auch die Zugänge für den internen Bereich auf eine sicherere Verschlüsselung umzustellen. Leider ist es durch diese Maßnahme nicht mehr möglich, sich mit den bisher verwendeten Passwörtern anzumelden. Es muss ein neues Passwort über die Funktion "Passwort vergessen?" angefordert werden. Das neue Initial-Passwort wird dann an die im Profil hinterlegte, bzw., eingegebene E-Mail-Adresse verschickt. Damit ist die Anmeldung wieder möglich und es kann ein neues, individuelles Passwort eingegeben werden. Wir bitten um Verständnis, aber Sicherheit geht vor!

Ein weiteres Problem: es werden zur Zeit keine oder nicht alle Bilder im Profil angezeigt. An einer Lösung wird bereits intensiv gearbeitet. Bei weitreichenden Software- und Datenbankumstellungen kann es immer mal wieder zu unvorhersehbaren Fehlern kommen.

Also wird es noch eine Weile dauern, bis alles wieder wie gewohnt "rund" läuft.

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INFO

von Acon eV

Bericht über eine Entwicklung bezüglich des Transfusionsgesetzes bzw. der Eigenbluttherapie

Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung begrüßt

Gesundheitsfachverbände begrüßen im Grundsatz das von der Bundesregierung geplante Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV). Einzelne Regelungen werden allerdings kritisch gesehen und abgelehnt, wie sich am Mittwoch, 10. April 2019, anlässlich einer Expertenanhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestages unter Vorsitz von Erwin Rüddel (CDU/CSU) zeigt. Die Sachverständigen äußerten sich in der Anhörung sowie in schriftlichen Stellungnahmen.

Den Mitschnitt über die Anhörung zur Arzneimittelsicherheit im Bundestag finden Sie hier:

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw15-pa-gesundheit-632740

Interessant für uns ist es ab 20:19h und 20:53h.

Die hierfür dem Expertenausschuss vorgelegt schriftliche Stellungsnahme ist hier beigefügt:

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Ausbildungsbeginn 2019

von Acon eV

Die Ausbildung am ACON-COLLEG mit LG10 beginnt mit Modul 1 am Mittwoch, den 25.09.2019

Die praxisorientierte Ausbildung ist in Module à fünf Tage (max. 5 Module/Jahr) gestaffelt. In jedem Ausbildungsmodul mündet die Vermittlung theoretischen Wissens immer unmittelbar in das Einüben der praktischen Anwendung.

Ergänzt wird die Ausbildung durch den Besuch von:
– Präparations- und Sektionsseminaren
– Seminaren zur Notfallmedizin
– Arbeitskreisen/Praxispraktika
– Supervision durch mentorielle Betreuung

Voraussetzung zur Teilnahme an der Abschlussprüfung: Nur zugelassene Heilpraktiker, Absolvierung aller Ausbildungsmodule und Ergänzungsseminare sowie die Teilnahme an den Zwischenprüfungen. Weitere Details zur Aus- und Fortbildung am ACON-COLLEG finden Sie HIER.

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Work-Store-Seminare

von Acon eV

Work-Store-Seminare ist ein Bildungsanbieter im Bereich Naturheilkunde mit Schwerpunkt Osteopathie.

ACON Mitglieder erhalten auf Seminare 10 % Vergünstigung.

Zusätzlich erhalten ACON-Mitglieder Sonderkonditionen auf Büro- und Praxissitzmöbel und weitere Produkte (Konditionen im internen Bereich).

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DO.CN

von Acon eV

Weil es offensichtlich immer noch nicht durchgängig durchgedrungen ist, möchten wir noch einmal auf die rechtlich korrekte Führung des DO.CN hinweisen.

Richtig ist folgende Anordnung: Vorname Nachname DO.CN, Heilpraktiker*in

Alle anderen Schreibweisen sind nicht zulässig!

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Stellenangebot

von Acon eV

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein/e Heilpraktiker/in für unsere Naturheilpraxis in Isernhagen bei Hannover.

Naturheilpraxis Manfred Steiner
Am Ortfelde 22A
30916 Isernhagen

Naturheilpraxis-inkesteiner@web.de

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News

von Acon eV

hpO war zu Gast auf der Jahrestagung der ACON

Der Vorstand der hpO hat am Wochenende die diesjährige Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Chiropraktik/Osteopathie und Neuraltherapie Deutscher Heilpraktiker, ACON, in Bad Kissingen besucht.

In Sachen Osteopathie ist die 1959 gegründete ACON der mit Abstand älteste Fachverband in Deutschland, der bereits Qualitätskriterien für Osteopathie aufstellte und Fortbildungen anbot, lang bevor die Osteopathie ab Mitte der 1980er Jahre über private Schulen und eigene Verbände in Deutschland die große Verbreitung fand.
 
So wurde denn auch auf dem Gesellschaftsabend am Freitag ein Mitglied für seine 50-jährige Mitgliedschaft in der ACON unter stehenden Ovationen mit einer Medaille und einer Urkunde geehrt.
 
Dem Besuch in Bad Kissingen war ein Treffen mit dem 1. Vorsitzenden der ACON, Christian Blumbach, diesen Sommer in München vorausgegangen, bei dem in sehr konstruktiver Atmosphäre über Gemeinsamkeiten und die unterschiedlichen Qualitätskriterien der beiden Verbände diskutiert wurde.
Diese Gespräche konnten nun in Bad Kissingen auch mit dem 2. Vorsitzenden Arndt Clostermann und weiteren Verantwortlichen fortgeführt werden. Zudem durfte die hpO an einem Osteopathiekurs teilnehmen und erhielt so Einblick in Inhalte und Didaktik der angebotenen Fortbildungen.
 
„Wir danken Christian Blumbach und Arndt Clostermann für die Einladung zu dieser perfekt organisierten Jahrestagung, das uns entgegengebrachte Vertrauen und die guten Gespräche, die wir selbstverständlich weiterführen werden,“ so hpO-Vorsitzender Jürgen Gröbmüller. „Eine hohe Qualität ist in der Osteopathie unerlässlich. Das ist die gemeinsame Grundlage, auf der wir unseren weiteren konstruktiven Austausch aufbauen wollen.“

Online zu finden unter: https://hpo-osteopathie.de/aktuelles_presse~news~~~1540209420


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INFO

von Acon eV

Mit freundlicher Unterstützung des BDH:

Auslegungshilfe und Muster der Risikobewertung stehen zur Verfügung

Die AG AATB der Bundesländer hat eine Auslegungshilfe von § 13 Abs. 2 Arzneimittelgesetz (AMG) im Hinblick auf die erlaubnisfreie Herstellung von sterilen Arzneimitteln, insbesondere Parenteralia, durch Ärzte oder sonst zur Ausübung der Heilkunde befugte Personen (Heilpraktiker) erstellt und beschlossen.

Der BDH stellt Ihnen diese Auslegungshilfe und ein Muster einer Risikobewertung zur Verfügung.

Wie die Arzneimittelkommission der Deutschen Heilpraktiker berichtet, richtet sich die Auslegungshilfe in erster Linie an die Aufsichtsbehörden der Länder, ist aber für Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker die Injektionspräparate in der Praxis herstellen hilfreich. Die Auslegungshilfe führt alle relevanten Vorschriften und Regeln bei der Herstellung von Arzneimitteln in der Praxis auf.

Die AMK der Deutschen Heilpraktiker macht darauf aufmerksam, dass besonders wesentlich sei, dass Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker, genau wie Ärzte, eine Beurteilung des Risikos dieser Herstellung vornehmen müssen und dabei eine Risikoidentifizierung, Maßnahmen der Risikominimierung und Maßnahmen der Risikoüberprüfung dokumentieren müssen, wobei dazu die von der AG AATB Checkliste helfen kann. Diese Maßnahmen sollen der Sicherung von Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit der in der Praxis hergestellten Arzneimittel dienen, die Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker sicher stellen müssen, wenn sie Arzneimittel nach § 13 Abs. 2b des AMG herstellen.

BDH empfiehlt, die Risikobewertung vorzunehmen

Der BDH empfiehlt ebenfalls allen Kollegen, die gemäß AMG Arzneimittel erlaubnisfrei jedoch anzeigepflichtig herstellen, diese Risikobewertung vorzunehmen. Sicher wird in der Heilpraktikerpraxis in der Regel eine Zubereitung erfolgen, bei der das Risikoprofil gemäß der Auslegungshilfe als „niedrig“ einzustufen ist. Dennoch raten wir Ihnen ausdrücklich, die Empfehlungen (Risikobewertung, Ausführungsprotokolle und Hygieneplan ect.) zu beachten und zu dokumentieren.

BDH widerspricht der Auslegung des Transfusionsgesetzes und der Einschränkung der Ausübung der Eigenbluttherapie

Allerdings widerspricht der BDH aufs schärfste der Auslegung der Autoren bezüglich der Anwendbarkeit des Transfusionsgesetzes. das Thema der Auslegung des Transfusionsgesetzes in Hinblick auf die Eigenblutverfahren wird uns noch einige Zeit beschäftigen. Wir unterstützen sehr konkret etwa 60 Kollegen, denen die Anwendung bereits untersagt wurde. Der erste Gerichtstermin steht in einem Monat an.  Wir wollen die Anwendung der Eigenblutbehandlungsformen, die bei Heilpraktikern eine lange Tradition haben, erhalten. Unserer Überzeugung nach, wurden die Eigenbluttherapien explizit vom Transfusionsgesetz ausgenommen.

Wir widersprechen ebenso entschieden, den Formulierungen dieser Auslegungshilfe, die im Punkt 3.8.4 (Seite 19) behauptet, dass nur Ärzte Eigenblutbehandlungen vornehmen dürfen und Heilpraktiker nur solche, die im Arzneibuch beschrieben sind. Dies ist realitätsfremd und bedarf einer juristischen Klärung.

Die Auslegungshilfe und das Muster der Risikobewertung finden Sie im internen Mitgliederbereich.

 

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INFO

von Acon eV

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

der Vorstand der ACON hat von der Arzneimittelkommission der deutschen Heilpraktiker - AMK - folgende Mitteilung erhalten:

„Das Bundesministerium für Gesundheit hat bzgl. der Eigenblutthematik an die AMK geschrieben und mitgeteilt, dass sich der AK Blut des BMG zusammen mit den Bundesoberbehörden BfArM, PEI und RKI der Position der AG AATB (AG der leitenden Medizinalbeamten der Länder) anschließt, dass mit Ausnahme der homöopathischen Eigenblutanwendung nach HAB alle anderen Anwendungen von Eigenblut bzw. die Herstellung dieser Produkte in der Praxis unter das Transfusionsgesetz fallen und somit ausschließlich von Ärzten durchgeführt werden dürfen.“

Damit würden alle Eigenblutprodukte wie z.B. Eigenblutinjektionen, PRP, Ozonisierung und UV-Bestrahlung usw. unter den Arztvorbehalt des TFG fallen. Die einzige Ausnahme wird in § 28 TFG beschrieben: „Dieses Gesetz findet keine Anwendung auf die Entnahme einer geringfügigen Menge Blut zu diagnostischen Zwecken, auf homöopathische Eigenblutprodukte …“


Wir sind dabei, die Konsequenzen und Möglichkeiten juristisch einzuschätzen und werden uns dabei u.a. eng mit der AMK abstimmen. Falls inzwischen durch einzelne Landesbehörden Versagungen der Eigenblutanwendungen erfolgen, bitte wir um Zusendung dieser Bescheide an die Geschäftsstelle der ACON und nicht direkt an die AMK. Wir sammeln diese Untersagungen, weil uns noch andere Kontakte zur Verfügung stehen, die zuerst davon in Kenntnis zu setzen sind.

Über Widerspruchs- und Klageverfahren kann entschieden werden, wenn tatsächliche Untersagungen durch Behörden vorliegen und wir wissen, wie diese konkret begründet werden.

kollegiale Grüße
Christian Blumbach
1. Vorsitzender

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Aufruf:

von Acon eV

Dringend gesucht: Assistenzstellen - deutschlandweit!

Für unsere Colleg-Schüler, die mit sehr viel Enthusiasmus die ACON-Therapeuten-Ausbildung durchlaufen, suchen wir Assistenzstellen. Wer von den Kolleginnen und Kollegen ist bereit unserem Nachwuchs unter die Arme zu greifen?

Zur Zeit werden Stellen im Raum Bochum, Dortmund, Solingen, Remscheid, Leverkusen, Langenfeld, Rheinisch-Bergischer Kreisund Oberfranken gesucht.

Bitte zur Verfügung stehende Möglichkeiten oder Stellen melden an:
info@acon-colleg.de

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INFO

von Acon eV

3. Update - Datenschutzbeauftragten-Bestellpflicht

Datenschutzbeauftragten-Bestellpflicht nach Artikel 37 Abs. 1 lit. C Datenschutz-Grundverordnung bei Arztpraxen, Apotheken und sonstigen Angehörigen eines Gesundheitsberufs.

Beschluss der Konferenz der unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder – Düsseldorf, 26. April 2018

 

2. Update - Datenschutzverordnung DS-GVO:

im internen Bereich stellen wir Euch mit freundlicher Genehmigung des BDH umfangreiche Informationen und Arbeitshilfen zur Verfügung. Diese Dokumente sind ausschließlich für ACON-Mitglieder und unterliegen dem Copyright des BDH.
Wir bitten Euch um verantwortungsvollen Umgang mit diesen Unterlagen.

 

1. Update - Datenschutzverordnung DS-GVO:

Merkblatt von RA René Sasse (erstellt für den FH).
=> bitte aufmerksam lesen <=

Warum ist die DS-GVO so wichtig?
Die Datenschutz Grundverordnung (DS-GVO) reglementiert die elektronische Verarbeitung von personenbezogenen Daten. Da in jeder Heilpraktikerpraxis (Patienten-)Daten in elektronischer Form erhoben, verarbeitet und ggfs. weitergeleitet werden, sind diese Vorgaben wichtig. Beispiele für eine Datenverarbeitung sind z.B.

→ eine elektronische Patientenkartei,
→ die Nutzung einer Abrechnungssoftware,
→ die Praxishomepage,
→ Email-Korrespondenz, Nutzung eines Kontaktformulars.

Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen, beispielsweise Name, Anschrift, E-Mail-Adresse. Wichtig: Die DS-GVO betrachtet gesundheitsbezogene Daten als besonders schutzwürdig. Da Heilpraktiker solche Daten verarbeiten, ist große Sorgfalt geboten. Bei Verstößen drohen empfindliche Bußgelder, Schadensersatzansprüche oder Abmahnungen durch Mitbewerber oder Wettbewerbsverbände.

Ab wann gilt die DS-GVO?
Die DS GVO gilt ab dem 25. Mai 2018.

Was sind die wichtigsten Maßnahmen, um die Vorgaben der DS-GVO zu erfüllen?
Erstellen Sie ein Verarbeitungsverzeichnis. Nach Art. 30 DS-GVO müssen alle Verantwortlichen ein Verzeichnis über sämtliche Verarbeitungstätigkeiten führen, die in ihrem Unternehmen durchgeführt werden. Es muss dort dokumentiert werden, in welchem Zusammenhang mit personenbezogenen Daten gearbeitet wird. Verantwortlich hierfür ist der Heilpraktiker als Praxisinhaber; dieser haftet bei Verstößen gegen diese Vorgabe.


erste Arbeitshilfen und Musterdokumente liegen im internen Bereich für den Download bereit!

siehe auch: Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen

Checkliste-fuer-KMU-zur-DS-GVO_LDI-NRW

 

Datenschutzverordnung DS-GVO:

Wir sind in engem Kontakt mit einem IT-Experten und einem Rechstanwalt.
Sobald wir valide Daten und Aussagen für Sie haben, werde wir diese hier veröffentlichen und per Rundmail verschicken.
Hier ein Youtube-Link von den Kollegen des FH in Zusammenarbeit mit Rechtsanwalt René Sasse:

https://www.youtube.com/watch?v=qqQGiBANuLo

Hier finden Sie das offizielle PDF der Verordnung (EU) 2016/679 (Datenschutz-Grundverordnung) übersichtlich aufbereitet. Alle Artikel sind mit den passenden Erwägungsgründen und dem BDSG (neu) 2017 verknüpft. Die EU-DSGVO und das BDSG (neu) werden am 25. Mai 2018 anwendbar. Den Text der EU-Datenschutz-Grundverordnung gibt es auf Deutsch sowie auf Englisch:

https://dsgvo-gesetz.de/

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Informationsportal

von Acon eV

Heilpraktiker starten Informationsportal für Medien, Politik und Branchenvertreter

Seit gestern liefert die Redaktion von HeilpraktikerFakten News, Hintergründe und grundlegende Informationen rund um das Heilpraktikerwesen und die Komplementärmedizin in Deutschland. Der Online-Dienst www.heilpraktiker-fakten.de wurde initiiert vom BDH und will mit seinem Informationsangebot zu einer sachlichen Diskussion über den Berufsstand in der Öffentlichkeit beitragen.

„Heilpraktiker sind eine wichtige Säule des deutschen Gesundheitssystems. Sie leisten einen wertvollen Beitrag zur Volksgesundheit. Dabei wird der Berufsstand und sein Wirken oft kritisch betrachtet, häufig auch aufgrund fehlender Fakten und Unwissen. Hier setzen wir mit HeilpraktikerFakten an. Wir wollen mit einem ausgewogenen Informationsangebot zu einer sachlichen Diskussion mit hoher inhaltlicher Qualität beitragen“, sagt Ulrich Sümper, Präsident des Initiators BDH.

Kontinuierliche News zur politischen, gesellschaftlichen und fachlichen Diskussion rund um die Heilpraktiker in Deutschland werden auf der Plattform aufbereitet. Zudem haben alle Interessierte die Möglichkeit, sich über die sozialen Kanäle Facebook sowie Twitter kontinuierlich auf dem Laufenden zu halten.

Hier klicken für weitere Informationen.

Wir freuen uns, wenn Sie zur Verbreitung dieser Nachricht beitragen.


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Medizingeschichte online

von Acon eV

Neue Digitale Sammlung zur Medizingeschichte online

Das ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften hat eine neue Digitale Sammlung zur Medizingeschichte veröffentlicht. Die Sammlung enthält sowohl medizinhistorische Werke als auch weitere Quellen, die für die Geschichte der Medizin von Bedeutung sind.

In den Digitalen Sammlungen können Sie sich kostenfrei digitalisierte Medien aus den Fachgebieten von ZB MED - Informationszentrum Lebenswissenschaften ansehen und als pdf herunterladen, so z.B. zu den Themen Medizin, Gesundheit und Ernährung. Es werden vor allem urheberrechtsfreie Bestände bis etwa 1920 digitalisiert. Insgesamt hat ZB MED bisher zwölf Sammlungen mit über 4.000 Titeln digitalisiert und online gestellt. Damit sind sie weltweit frei verfügbar, können stichwortartig durchsucht und heruntergeladen werden.

Hier klicken für weitere Informationen.

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Umfrage-Ergebnis

von Acon eV

Repräsentative Umfrage: Jeden Tag gehen in Deutschland 128.000 Patienten zum Heilpraktiker

+++ Wichtige Säule des deutschen Gesundheitssystems: 47.000 praktizierende Heilpraktiker, knapp 60.000 Beschäftigte in Heilpraktiker-Praxen

+++ Mehr als 46 Millionen Patientenkontakte pro Jahr in Deutschland

+++ Entlastung für Krankenkassen und Versicherungen: Über eine Milliarde Euro Umsatz im Jahr, 50% Selbstzahler (rd. 530 Millionen Euro)

Hier gelangen Sie zu den Ergebnissen der Umfrage vom BDH

Umfrage-Ergebnisse als PDF-Download.

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Hinweis

von Acon eV

Unser DO.CN kann in einer E-Mail Signatur - besonders von Smartphones als Internet-Link interpretiert werden und verweist auf eine chinesische Domain-Verkaufsseite die von Virenscannern immerhin als "attackierend" eingestuft wird und der Aufruf der Seite geblockt wird. Das setzt einen guten und aktuelle Virenscanner voraus, der offensichtlich noch immer nicht flächendeckend als notwendig erachtet wird. CN ist übrigens die Toplevel-Domain von China, so wie DE von Deutschland.

Abhilfe: da es sich um eine Wortmarke handelt, wird kein Link daraus erkannt, wenn folgende Schreibweise eingehalten wird: DO.CN® oder ein Middot setzen: DO·CN.


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ACON YouTube-Kanal

von Acon eV

Auf diesem Kanal werden ab sofort Imagevideos und Impressionen der ACON präsentiert:
Aktuell findet ihr ein Video von der Jahrestagung 2015 in Bad Kissingen - stay tuned!

https://www.youtube.com/watch?v=_5RPWhBmOLQ

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