ACON-Arbeitskreis Nürnberg

AK-Leitung:
Markus Beer


Liegnitzer Str. 11
90537 Feucht
Telefon 0912 89118442
mobil 0170 7525127

Der ACON-Arbeitskreis Nürnberg stellt sich vor

Der Arbeitskreis Nürnberg hat für die ACON in vielerlei Hinsicht eine besondere Tradition, denn der Gründer der ACON, Willi Schmidt, stammt aus Nürnberg und hat hier 1959 offiziell die ACON gegründet. Damals war sie noch die Arbeitsgemeinschaft für Deutsche Chiropraktoren und Osteopathen der DH. Willi Schmidt leitete die ACON als Vorsitzender über 13 Jahre bis zum April 1972. In diesem Jahr wurde auch die Neuraltherapie als dritte Säule in der ACON verankert. Seit 1987 ist die ACON ein eingetragener, selbständiger Verein, der für alle Heilpraktiker offen ist.

Der Arbeitskreis Nürnberg wurde im Februar 1978 gegründet und zunächst von Rolf-Dieter Eiben geleitet. Ab Dezember 1979, also über 23 Jahre leitete Franz-Josef Hagemeyer den AK. Nach seinem viel zu frühen Ableben 2004 entstand eine Pause in der Arbeit des Arbeitskreises. Seit Juni 2005 leitet Arnd Clostermann den Arbeitskreis Nürnberg kommissarisch.

Der Arbeitskreis behandelt im kollegialen Austausch intensiv die Therapien der ACON. In der Regel werden von den Teilnehmern des AKs selber Themen vorbereitet und vorgestellt Darüber hinaus hat jeder die Möglichkeit, aktuelle Fälle im Kollegenkreis zu diskutieren - und es bleibt genügend Zeit zum gegenseitigen Üben.

Es ist dem AK jedoch ein Anliegen, auch über den Tellerrand hinauszuschauen. So wurde beispielsweise die Ortho-Bionomy, vorgestellt von Rainer Wernecke, schon sehr früh aufgegriffen. Auch der Besuch einer großen Zahnarztpraxis zur Erörterung von naturheilkundlichen Fragen war im vorigen Jahr ein voller Erfolg. Dabei ging es um die Schnittstelle zwischen Heilpraktiker und Zahnarzt und speziell um Fragen, die die Osteopathie und Kinesiologie betreffen. Aus diesem Erfahrungsaustausch konnten beide Seiten profitieren. Ein anderes Mal war es der Besuch einer Praxis für Radiologie in Nürnberg, wo der Arbeitskreis Einblick in die modernste bildgebende Diagnostik erhielt. Kernspintomografie, Computertomografie und Ultraschall konnten in allen Details unmittelbar erlebt werden. – Oder wir stellen Patienten (natürlich mit deren Einverständnis) im Arbeitskreis vor; dabei und im anschießenden Gespräch und kollegialen Austausch werden Gedanken zur Diagnostik und Therapie erörtert. Basis des kollegialen Gedankenaustausches ist der schon vorliegende Befund, die aktuelle bildgebende Diagnostik, die Iris- und Augendiagnose, die Labormedizin und die aktuelle körperliche Untersuchung.